Über mich

Jung. Aufgeschlossen. Unsicher. Harmoniesüchtig. Frech. Liebend. Sensibelchen. Kein Alleingänger Zielstrebig. Kunst- und Tattoofanatiker. Süchtig nach Zuneigung. ♥

Sonntag, 23. Oktober 2011

'Das Gute in dir' [von mir].



Du weißt, 
Du machst einen Fehler.
Und doch tust du es erneut.
Ich hoffe, dass du es sehn kannst, 
Wie du es verbannst, 
Das Vertrauen, 
Zu dessen lieblichen Klängen
Du tanzt
In meinem Schatten.


Zerbrich dir nicht den Kopf.
Mein Herz ist viel zu gut.
Der Gedanke daran, 
Dich aus meinem Leben zu streichen, 
Ruht
Tief in meiner Brust.


Doch denk daran, 
Nach der Ebbe kommt die Flut.
Meine Wut
Wird wie das Wasser sein.
Kommt langsam aber stetig.
Ruderst mit den Armen, 
schreist um Hilfe, 
Doch ich seh's nicht.
Versteh's nicht.
Wie du jetzt noch
Nach mir rufen kannst.


War sonst immer
Dein Fels in der Brandung.
Und jetzt steht's dir bis zum Hals.
Seh den Hoffnungsschimmer
In deinen aufgerissenen Augen
Und fang wieder an zu glauben, 
Zu glauben, an das Gute in dir, 
Trotz des Messers, 
Dass ich zwischen meinen Rippen spür.
Auch wenn mein Verstand flüstert, 
Lauf.

Freitag, 14. Oktober 2011

Das Messer in mir [von mir].

Ich hör dir zu.

Was du sagst, 
Verändert mich.
Bist die Axt
In meinem gefrorenen Meer.
Bist das Messer, 
Mit dem ich in mir wühle.
Meine Welt verändert sich, 
Dank dir.

Kafka sagt, 
Das nennt sich Liebe.
Hab lange darüber nachgedacht, 
Es hinterfragt, 
Nachgehakt, 
Doch behält er recht.

So leg ich meine Welt, 
In deine Hand.
Überlass dir die Kontrolle
Und selbst wenn ich wollte
Könnt ich es nicht verhindern, 
Dass du mich formst.

Immer wieder
Entdecke ich neue Facetten,
Jede deiner Seiten.
Merke, dass ich bereit bin, 
Mich einzulassen
Auf den Wandel 
Meiner Selbst.


Keine Skepsis.
Keine Zweifel.
Denn erinner dich, 
Kafka sagt, 
Das nennt sich Liebe.

Donnerstag, 13. Oktober 2011

'Alles beim Alten' [von mir].

Und ich versuche,
Dem aus dem Weg zu gehn.
Mich dem nicht auszusetzen.
Aufzustehn.
Rauszugehn.
Ein Statement abzugeben.
Dir ins Gesicht zu sehen.
Es würde alles verändern,
Doch es ist gut so
Wie es ist.
Auch wenn die Wut frisst
Und du ach so überzeugt bist,
Dass du Recht hast.

Darum lass ich dir deine Macht.
Nimm dir nicht den Wind
Aus deinen eingerissenen Segeln,
Nur damit alles bleibt
Wie es ist.

Ich frage mich oft,
Wie das denn sein kann,
Dass ich so süchtig schein
Nach Harmonie und Frieden
Wenn ich doch offensichtlich drunter leide.


Red mir ein

Ich werd schon fertig mit den Hieben.
Kehre alles untern Teppich
Lass Gras drüber wachsen.
Ich sehs schon kommen.
Irgendwann kommt der Punkt:
Nase voll von den Faxen.
Und es bricht aus mir heraus.

Bis dahin ist nett lächeln angesagt.
Alles beim Alten.
Jeden Abend Hände falten.
Inne halten.
Knie sind schon abgewetzt.
Doch egal.
Das wird schon,
Höre ich mich leise flüstern.

Dienstag, 11. Oktober 2011

'Jede Sekunde' [von mir].

Wisch dir die Tränen aus dem Gesicht.
Setz ein Lächeln auf.
Geh raus.
Zeig es ihnen.
Zeig, wie stark du bist, 
Auch wenn es von Innen frisst, 
Was deine Seele so belastet.

Sie lassen dich nicht rasten.
Musst dich langsam
Rantasten
An ein Leben, 
Gespikt mit Lügen,
Intrigen.
Lerne, damit zu leben.
Es wird dir immer wieder begegnen.
Menschen, die Freude daran empfinden, 
Dich ganz unten
Auf dem Boden zu sehn.

Lebe jede Sekunde.
Genieß jede einzelne.
So ist bald in aller Munde, 
Du stehst wieder auf, 
Nimmst Anlauf
Und rennst dem Leben entgegen, 
Geradeaus
In die Arme der Liebe.

Eliminiere, 
Was dir schadet.
Lass es hinter dir.
Schau nach vorne.
Blick in die Zukunft
Voller Mut
Zu sagen, was du denkst
Und fühlst.
Man kriegt nichts geschenkt, 
Doch das goldene Herz, 
Das in dir ruht
Ebnet dir den Weg.

Niemand hat gesagt
Es wird einfach.
Nur, dass es sich lohnen wird:
Selbst wenn dir jemand
In die Rippen tritt, 
Aufzustehen, 
Den Dreck von den Knien zu klopfen, 
Weiterzumachen.
Denn es wird einige Tage geben, 
An denen dir die Sonne
Entgegenlacht und strahlt
Und du dir selbst sagst,
Was ist das Leben schön.

Samstag, 8. Oktober 2011

'Ein kleines bisschen Zeit' [von mir].

Und die Uhr tickt.
Die Zeiger drehen sich
Unaufhörlich
Stetig im Kreis.
Und ich tu es ihnen gleich.
Steh fest auf einer Stelle.
Und es scheint
Als komm ich nicht voran.
Werde überholt.
Kann es nicht erklären.
Es ist die Leere, 
Die mich füllt.

Und der Druck steigt
Im Sekundentakt.
Steht mir bis zum Hals.
Drohe zu ertrinken, 
In den Erwartungen der Welt.

Gebt mir Zeit.
Nur ein kleines bisschen Zeit, 
Um zu wachsen
An den Herausforderungen, 
Den Aufgaben, 
Die ihr mir stellt.

Gebt mir Zeit, 
Mich zu finden.
Ich zu sein.

Montag, 3. Oktober 2011

'Blinded' [von mir].

Dirt beneath my feet
Sunshine on my skin
My eyes blinded by the light
But I can see from within.

My heart is my new sight
And even though I might
Stumble and fall
I will crawl back to faith
Back to you
Your warm embrace.
Love.

Trust is my guide
And as I keep on walking
I hear them people talking
Talking about us,
About what we have
And it still feels right
With you.

No worries
No anger
I scream it out loud
It feels right to have you near
By my side
Taking away my fear
My doubts.

I put my hand
In yours.
Just hold on tight
And don’t let go.
Letting you know
I’m yours.


[und gegen jedes Vorurteil fühlt sich mein Herz in deiner tätowierten Hand unglaublich wohl♥]

Dienstag, 27. September 2011

'Deine Art' [für D. von mir]

Die Farbe deiner Seele,
Deines guten Herzens,
Frisch und strahlend.
Ein kleines Stückchen Hoffnung
An das Gute
Das Gute im Menschen
Gibt sie mir zurück.

Es ist die Farbe deiner Seele.
Deines reinen Herzens.
Dein Lächeln, 
Das mir alle den Schmerz nimmt
Für den Moment, 
Den ich in deine Augen seh.

Ich drück dich
Und wenn wir uns wiedersehen
Geb ich dir ein Stück
Ein kleines Stück des Vertrauens
Und der Liebe zurück.

Es ist die Art wie du sprichst,
Sprichst voller Güte
Sprichst voller Liebe.

Deine Art zu kämpfen.
Stehst da mit geballten Händen
Gegen den Hass der Welt.

Dich zu sehen,
Wie du immer wieder aufstehst, 
Die Splitter deines Herzens aufhebst
Ein Lächeln aufsetzt
Und rausgehst.

Zu Sehen, 
Wie du fähig bist zu lieben
Nach all den Hieben
Und dem Schmerz.

Gib mir ein Stück von dir
Lass mich lernen zu vertrauen
Vertrauen aufzubauen
In dieser rückgradlosen Welt.

Sag, nimmst du mich an die Hand
Zeigst mir, wie man den Hass verbannt, 
Um das Leben mit Liebe zu füllen?
Lass mich so sein wie du.

'Intrigen' [von mir].

Ich reich dir meine Hand,
So bist du nicht allein.
Unterstütze dich.
Bin da für dich.
Musst nicht alleine sein.

Die Worte die du sprichst,
Mir sagst, 
Wie sehr du das schätzt.
Wie dankbar du bist, 
Während du durch dein Leben hetzt.

Nur ein einziges Gespräch
Zerstört die Idylle.
Zerstört den Eindruck,
Der dich einhüllte.

Die Art wie du sprichst
Über mich
Über das was ich tat.
Ich spüre einen Stich.
Und nun mein letzter Rat:

Klage nicht darüber, 
Über andere Menschen, 
Über deren Fehler.
Und wie sie deine Grenzen
Überschritten
Wenn du doch nicht besser,
Nicht anders bist.
Der Schmerz, den du spürst,
Wenn die Klinge ansetzt.
Getrieben von Hass und List.
Verleitet vom Hohn der andern.
Geht es dir besser, 
Wenn es die Arme der andern sind
Übersäht von Narben?
Wenn es die Seelen der anderen sind, 
Über die das Blut rinnt?
Sag, geht es dir besser,
Wenn du dieselben Intrigen spinnst?

What goes around 
Comes around.
Denk immer dran.
Erwarte nie Liebe, 
Nie Verständnis
Wenn alles was du gibst, 
Den Menschen um dich rum
Einen Hieb versetzt, 
Sie fallen.

Montag, 26. September 2011

'Everyday' [von mir]

And so I'm laying here, 
Your smell lingering
On my skin
My sheets.
It's this thing
How you talk
When you're with me
No fear
To break my soul.

No losing controll 
Just you and me
It's so easy to see
That this is
How it needs to be.

And so I'm laying here, 
Realizing
You laughing
Is what i want to hear
Everyday
'Cause it makes me feel
There is nothing
Nothing able to harm
My heart
That wants to stay
With yours.

Donnerstag, 22. September 2011

'Shades of grey' [von mir].

It’s the little things
Them smiles
Them compliments
That feed my soul
Making me forget the sins
Those others
Have done to me
Drowning my trust
My faith.

Let me see
That everything ain’t
Just black and white.
It’s them shades of gray
Letting me see the light
At the end of the road
I’m walking.

Forgive me.
I’m not alone.
It’s distrust
Making me frown,
Letting me question
The affection
You offer
I am needing so bad.

Give me
Just a tic of your time
A little space
To make me see
That this is different
That this could be
My fate.

Mittwoch, 21. September 2011

'Them scars' [für F. von mir].

I see them scars
Covering your skin
And soul
Them tears
Running down your face

A gash
Relieving all of your fears
Leaving me scared of how you feel

Leaving me wondering
If you want me near
To help you cope
With the things
Hurting your beautiful inner self.

Maybe I should not care
Just leave you there
By yourself
With the things that keep you up-
But for some odd reason
When I look into your eyes
I feel guilty
Wanting your pain to stop

And even though
Your heart aint mine
I’ll be there for you
To listen
And to make sure
You’ll be fine.

'Inner war' [von mir].

It ain’t easy
Finding the balance,
Knowing what path to follow.
Good vs. bad
Mind vs. your heart.
And as they drift apart
I start feeling hollow.
Start feeling helpless.

And as I finally make my choice
I start to wonder
Start to stress.
Questioning If I should just
Lay my faith to rest.

It ain’t easy
Always following your inner voice.
What your heart speaks
It all seems so tempting
Seems like it knows
What your soul really seeks
What it needs
When it cries out for attention.

But yet
You own the wisdom
To ignore the screaming,
The greed of your heart
When it silently whispers
It’s not over
You need to start
Fighting for your peace.

'Just a Daydream' [von mir]

Sitting here
Staring out the window
Blinded by the sun
Paralyzed
Still my inner self ready to run.

Run as far as
My feet could take me
Someplace better than this
Where no hatred can break me.

Some place letting you start
A life all new
With an uncut soul
And heart
No memories will do
No harm.

And just as I dream of this
World, perfect and divine
My mind snaps back to reality
Realizing it’s all just a rhyme
Written down, surreal.
They took my crown
And at the end of the day
I am still the same
Broken and empty.



'A little less selfish' [von mir].

There are people in the world
Starving, dying from hunger.
The only thing I’m starving from
Is love and affection.
The things I most desire
The things I can’t seem to hold on to
To keep
Just for me to be happy.

And so I put this shit aside
Replacing my pride
With remorse when I see them people suffer
Knowing that this shit happening
Just ain’t right.

But what can I do
Other than keep them in my thoughts
Spending the money earned.
Hoping that everything they go through
They’ll survive.

So quit
Whining for a second
About them jeans that don’t fit
Them new shoes you can’t afford,
Cause there are people out there
Praying to the lord
That they’ll see the sunrise
Once again.